Öl-Entfernung (KFZ) mit Trockeneis-Reinigung
Vorher
Nach einem Motorschaden war der Unterbodenbereich eines Transporters komplett mit ausgelaufenen Öl verschmutzt. Sozusagen bis in jede kleine Ritze und Spalte.
Reinigungsphase
Ergebnis
Alle Öl-Verschmutzungen konnten beseitigt werden.
Kein anderes Reinigungsverfahren bietet die Möglichkeit, eine derartige Verschmutzung so optimal zu entfernen. Gereinigt wurde auch die Kunststoff-Schutzverkleidung des Unterbodens. Die gelösten Öl- und Schmutzreste wurden nach der Arbeit fachgerecht entsorgt.
Sandstein-Säuberung mit Trockeneis-Reinigung
Vorher
Alter, komplett verwitterter und Moos-überdeckter Mühlstein aus rotem Sandstein (dient als dekorativer Springbrunnen in einem privaten Garten)
Reinigungsphase
Bei der Trockeneis-Reinigung/Strahlen gibt es keine Strahlmittel-Rückstände. Das tiefgefrorene Trockeneis (CO2 als Strahlmittel) löst sich während des Reinigungsprozesses sofort und rückstandslos in Gas auf (Sublimation). Die Trockeneis-Reinigung ist daher ein absolut „trockenes“ und oberflächen-schonendes Verfahren.
Es ist darüberhinaus nicht korrosiv (nicht rostend), funktioniert ohne chemische Reinigungsmittel und ist geruchlos sowie ungiftig.
Ergebnis
Die enormen Vorteile gegenüber einer herkömmlichen Hochdruckreinigung mit Wasser liegen klar auf der Hand:
Keine Schäden oder Begleit-Schäden durch das „Strahlmittel Wasser“: Wasser zieht z.T. tief in den Naturstein ein und durchfeuchtet somit auch den Stein. Bei der Reinigung mit Hochdruck/Wasser wird in der Regel viel Wasser benötigt, so dass es in der direkten Umgebung zu Überschwemmungen und somit Begleitschäden/Verschmutzungen kommen kann. Etwa Garten- und Beet-Bepflanzungen.
Die mobile Trockeneis-Reinigung ist somit auch die ideale und schonende Reinigung für Oberflächen aus Stein oder Beton in „sensibler Umgebung“, zum Beispiel: Brunnen und Skulpturen im privaten Garten oder im öffentlichen Straßenland, Friedhof/Grabstein-Reinigung, Fassadenreinigung von Gebäuden/Altbauten sowie vielfältiger Einsatz im Denkmalschutz.
Ketten-Säuberung eines Gabelstablers mit Trockeneis-Reinigung
Vorher
Stark verschmutzte Antriebskette eines Ameise-Hubwagens: Diese Kette wurde seit einigen Jahren nicht grundgereinigt, sondern bei Bedarf nur „nachgefettet“. Die hartnäckige Schmutzschicht besteht aus einer Masse von vertrockneten, alten Fettresten, zähflüssigen neuem Fett, Werkstattstaub, feinsten Metallspänen der Kette durch Verschleiß sowie jede Menge Flugrost durch Korrosion.
Reinigungsprozess
Mit einem herkömmlichen Reinigungsverfahren ist einer derartige Schmutzschicht wahrscheinlich nur mit höchstem und zeitintensiven Aufwand zu reinigen. Dazu zählt viel Handarbeit per Lappen, Einsatz von Chemie oder auch aufwändige Demontage der Kette.
Ergebnis
An dieser Schmutzschicht kommen die einmaligen Vorteile der mobilen Trockeneis-Reinigung voll zu ihrer Geltung: Die zähe, fettige Schmutzschicht wird durch den Beschuss mit tiefgefrorenen CO2-Pellets (Trockeneis) in Sekundenbruchteilen eingefroren und versprödet. Dazu bilden sich Mikrorisse in der Schmutzschicht.
Nachfolgender Pellet-Beschuss führt zu mikroskopischen Absprengungen der rissigen Schmutzschicht, da die CO2-Pellets sofort und rückstandslos gasförmig werden (Sublimation) und dabei sich das Raumvolumen des CO2 um das 700-fache vergrößert.
Nach der Trockeneis-Reinung bleibt von der zähen Schmutzschichtmasse nur wenig feinster und trockener Staub (ohne Strahlmittel-Rückstände) übrig.
Die Trockeneis-Reinigung eignet sich besonders dort, wo „Fettiges/Öliges“ ohne Demontage, ohne Chemieeinsatz und ohne Strahmittel-Reste perfekt gesäubert werden soll, zum Beispiel: KFZ-Reinigung (Autos, LKWs, motorisierte Zweiräder), Fahrrad-Reinigung, Werkstätten, Industrieanlagen, Maschinenbau etc.
Trockeneisstrahlen von Anbau-Teilen eines großen Industriemotors
Vorher
Stark verschmutztes und mit Flugrost behaftetes Anbau-Teil eines großen Industriemotors, der wochenlang im schlammigen Hochwasser gestanden hat.
Material: Aluminium und Grauguss
Reinigungsprozess
Hier wurde die Höchstleistung in Druck und Verbrauch von Trockeneis (100 kg/h) gefordert, denn es wurden keine zusätzlichen abrasiven Strahlmittel,wie Sand, verwendet.
Ergebnis
Das Anbauteil ist soweit gesäubert, dass es jetzt neu lackiert und mit neuen Dichtungen ausgestattet werden kann.